Grenzregion lockt mit Wasser immer mehr Touristen
09.03.2010 16:31
Stettin/Ueckermünde (dpa/mv) - Die deutsch-polnische Grenzregion
wird nach Ansicht des Schweriner Wirtschaftsministeriums für
Touristen immer anziehender. Grund dafür sei der Ausbau vor allem
wassertouristischer Projekte an der Ostsee und am Stettiner Haff,
teilte das Ministerium am Dienstag anlässlich einer Tagung des
Deutsch-polnischen Wirtschaftskreises in Stettin mit. So entsteht mit
Hilfe von EU-Fördermitteln, die nur noch in grenzübergreifenden
Projekten verbaut werden dürfen, die mit zwölf Kilometern längste
deutsch-polnische Strandpromenade auf Usedom zwischen Heringsdorf und
Swinemünde (Swinoujscie). Außerdem sollen die Yachthäfen in
Ueckermünde (Kreis Uecker-Randow) und Stettin ausgebaut werden.
[Deutsch-polnischer Wirtschaftskreis]: IHK, 17033 Neubrandenburg
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