«Paradise Papers»: Ministerium verweist auf Strafverfolgungsbehörden

08.11.2017 13:05

Hannover (dpa) - Nach Enthüllungen der «Paradise Papers» über
mögliche Geschäftsbeziehungen deutscher Banken mit illegalen
Internet-Casinos sieht das niedersächsische Innenministerium die
Strafverfolgungsbehörden in der Pflicht. Einem Verdacht möglicher
Geldwäsche müssten die entsprechenden Behörden nachgehen, sagte ein
Sprecher des Ministeriums, das bundesweit für die Aufsicht über
derartige Zahlungsströme zuständig ist. Am Vortag war
bekanntgeworden, dass mehrere deutsche Banken Medienberichten zufolge
entsprechender dubioser Finanzpraktiken verdächtigt werden.



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