EU fordert friedliche Beilegung des Machtkampfes in Simbabwe

15.11.2017 13:11

Brüssel (dpa) - Die EU hat sich besorgt über den Machtkampf in
Simbabwe gezeigt und zu einer friedlichen Beilegung aufgerufen. «Wir
fordern alle relevanten Akteure auf, nicht länger auf Konfrontation,
sondern auf Dialog zu setzen», sagte eine Sprecherin der
EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini am Mittwoch in Brüssel. Die
aktuelle Situation gebe «Anlass zur Sorge», sagte sie. In Simbabwe
ist der Kampf um die Nachfolge des 93 Jahre alten Langzeitpräsidenten
Robert Mugabe eskaliert. Das Militär hat die Kontrolle über den Staat
an sich gerissen. Mugabe steht unter Hausarrest.



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