Euro legt etwas zu vor US-Erzeugerpreisdaten

12.07.2019 07:28

Frankfurt/Main (dpa) - Der Euro ist am Freitag gestiegen. Am Morgen
legte die Gemeinschaftswährung auf 1,1274 US-Dollar zu, nachdem sie
in der vergangenen Nacht noch bei 1,1250 Dollar gehandelt worden war.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am
Donnerstagnachmittag auf 1,1285 Dollar festgesetzt.

Damit erholte sich der Euro wieder von dem Dämpfer vom Vortag, als
besser als erwartet ausgefallene US-Konjunkturdaten belastet hatten.
Unter anderem war die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in
den USA überraschend deutlich gefallen.

Kurz vor dem Wochenende sprachen Marktbeobachter von einem eher
impulsarmen Handel am Devisenmarkt. Am Nachmittag wurden Preisdaten
aus den USA erwartet, die wegen der Geldpolitik derzeit stark im
Fokus stehen. Auf dem Programm standen zudem Kennzahlen zu den
Erzeugerpreisen in den USA.



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