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Kriminalitätsprävention in der Europäischen Union

Fördert die EU die städtebauliche Kriminalprävention?

Die EU fördert die Kriminalitätsprävention, jedoch nicht die städtebauliche Kriminalitätsbekämpfung direkt. Je nach Vorhaben könnte das Förderprogramm zur Kriminalprävention (siehe unten) in dem Bereich weiterhelfen - wobei Baumaßnahmen nicht gefördert werden - aber gegebenenfalls die Erarbeitung von Konzepten. Wesentliche Programme und Projekte der EU im Bereich Kriminalitätsprävention finden Sie im folgenden:

EU-Förderungen und EU-Projekte der Kriminalitätsprävention

Informationen über Fördermöglichkeiten der EU im Bereich der Kriminalitätsbekämpfung

Allgemeine Informationen zu EU-Finanzierungsmöglichkeiten im Bereich Justiz, Freiheit und Sicherheit von 2007 bis 2013 (in Englisch)

Bei Fragen zu den Programmen im Bereich der Kriminalitätsprävention kann man sich an die folgend aufgeführten Institutionen wenden:

Organisationen im Bereich der Kriminalitätsprävention

Die Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK) kann Ihnen als Ansprechpartner auf nationaler Ebene dienen

Ansprechpartner:
Wolfgang Kahl
c/o Bundesministerium des Innern, Hs. 6, Zi. 203
Graurheindorferstraße 198
53117 Bonn
Tel.: 0228-99681-3190
Fax: 0228-99681-53190
E-Mail: wolfgang.kahl@kriminalpraevention.de

Auf EU-Ebene existiert das Europäische Netz für Kriminalprävention (EUCPN), welches der Rat der Europäischen Union der Minister für Justiz und Inneres am 28. Mai 2001 beschlossen hat. Das Netz setzt sich aus bis zu drei nationalen Kontaktstellen je Mitgliedstaat zusammen. Dies sind in Deutschland neben dem Bundesinnenministerium das Bundesjustizministerium und die DFK (siehe oben).

 

Weitere Informationen zum Bereich der Kriminalitätsbekämpfung der EU:

bei Scadplus, Zusammenfassungen der Gesetzgebung:

Bekämpfung der organisierten Kriminalität
Mit dem Unterkapitel "Prävention von Kriminalität" und den Artikel "Strategiekonzept für die Bekämpfung der organisierten Kriminalität" und "Spezifisches Programm: Kriminalprävention und Kriminalbekämpfung (2007-2013)"

Organisierte Kriminalität: Kriminalprävention in der Europäischen Union

Generaldirektion Freiheit, Sicherheit und Recht der Europäischen Kommission:

Die Bekämpfung der organisierten Kriminalität

Ein Gleichgewicht zwischen Repression und Prävention schaffen

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"Kriminalprävention und Kriminalitätsbekämpfung" - Auflegung des spezifischen Programms als Teil des Generellen Programms "Sicherheit und Schutz der Freiheitsrechte" für den Zeitraum 2007 bis 2013 - Beschluss des Rates der Minister für Justiz und Inneres
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