Lösung für Migranten von «Alan Kurdi»

10.09.2019 15:13

Valletta (dpa) - Für die Migranten auf dem deutschen Rettungsschiff
«Alan Kurdi» gibt es nach tagelanger Blockade auf dem Mittelmeer eine
Lösung. Zwei EU-Länder hätten sich zur Aufnahme der fünf
verbleibenden Migranten bereit erklärt, teilte die maltesische
Regierung am Dienstag mit. Die Migranten sollten nicht in Malta
bleiben. Welche Staaten die Menschen übernehmen, blieb unklar.

Das Schiff der Regensburger Organisation Sea-Eye hatte vor etwa zehn
Tagen 13 Migranten auf dem Mittelmeer aufgenommen, die meisten wurden
schon zuvor als Notfälle an Land gebracht. Die Menschen kommen nach
Angaben der NGO aus Tunesien.



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