13 Forschungsprojekte aus Bayern erhalten EU-Nachwuchsförderung

10.01.2022 17:35

München (dpa/lby) - Von der Krebsforschung über politische Ökonomie
bis zu Hochwasserschutz und nachhaltigen Batteriesystemen: 13
Projekte von Nachwuchswissenschaftlern aus Bayern erhalten eine
hochdotierte EU-Förderung. Insgesamt gebe es für Deutschland 72
sogenannte ERC Starting Grants, teilte das Wissenschaftsministerium
am Montag mit. Bayerische Universitäten stellten damit fast 20
Prozent aller deutschen geförderten Projekte.

Nachwuchsforscher und Nachwuchsforscherinnen der Universitäten und
Universitätskliniken in Bayreuth, Erlangen, München und Würzburg
hätten an dem strengen Auswahlverfahren des Europäischen
Forschungsrats (European Research Council, ERC) ihre
wissenschaftliche Exzellenz bewiesen, sagte Wissenschaftsminister
Bernd Sibler (CSU). «Mit Hilfe ihrer Forschung werden wir Antworten
auf die Fragen von morgen finden und zukunftsweisende Innovationen
anstoßen können.»

Die Förderung in Höhe von bis zu 1,5 Millionen Euro wird jährlich an

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die am Anfang
ihrer Karriere stehen. Das Geld dient unter anderem zum Aufbau einer
akademischen Arbeitsgruppe für das jeweils prämierte
Forschungsprojekt.



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