Der Euro: Zahlungsmittel in 17 europäischen Ländern

Der Euro-Club hat Zuwachs bekommen

Der Euro-Club hat Zuwachs bekommen. Zum 1. Januar 2011 startete der Euro in Estland. Zum 1. Januar 2009 wurde in der Slowakei die europäische Währung eingeführt. Nun benutzen 17 der 27 EU-Staaten den Euro und damit rund 329 Millionen Menschen, die in der Euro-Zone leben.

Elf Staaten hatten die Gemeinschaftswährung bereits 1999 eingeführt - zunächst nicht als Bargeld: Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal und Spanien. Griechenland trat der Euro-Zone im Januar 2002 bei - wie sich später herausstellte allerdings auf Basis gefälschter Haushaltsdaten. Im selben Jahr wurde das nationale Geld auch als Zahlungsmittel von Euronoten und Euromünzen abgelöst. Als 13. Land wurde zum 1. Januar 2007 Slowenien in die Euro-Zone aufgenommen.

Euroland erstreckt sich nun über mehr als 2,4 Millionen Quadratkilometer. Das westlichste Mitgliedsland ist Portugal, im Osten lösen Zypern und Estland nun Griechenland ab. Streng genommen gehören auch die französischen Übersee-Départements Guyana in Südamerika, Mayotte und Reunion vor der Ostküste Afrikas oder die Karibikinseln Guadeloupe und Martinique dazu.

 



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