Deutsche Wahrzeichen auf Zwei-Euro-Münzen (seit 2006)

Erste Motive: Das Holstentor der schleswig-holsteinischen Hansestadt Lübeck (2006) und das Schweriner Schloss (2007)

Wahrzeichen aus den 16 deutschen Bundesländern sollen von 2006 an auf deutsche Zwei-Euro-Münzen geprägt werden.

Erstes Motiv ist das Holstentor der schleswig-holsteinischen
Hansestadt Lübeck. Seit 2004 hätten die EU-Staaten das Recht, jährlich in begrenzter Menge eine Zwei-Euro-Gedenkmünze herauszugeben. Mehrere Länder haben dem Finanzministerium zufolge davon schon Gebrauch gemacht.

Bislang war auf deutschen Zwei-Euro-Münzen ausschließlich der
Bundesadler zu sehen. Die Münze mit dem neuen Motiv ist
seit 2006 erhältlich. Sie behält eine europäische Seite mit der Aufschrift «2 Euro». Das Lübecker Holstentor war schon auf der Rückseite der alten 50-D-Mark-Scheine abgebildet.

2007 ist ein neues Motiv auf der Rückseite der deutschen Zwei-Euro-Münzen geprägt worden: Das Schweriner Schloss, in dem der Landtag Mecklenburg-Vorpommerns tagt. Daneben ist im Euro-Raum die Darstellung der Unterschriften der Unterzeichner der Römischen Verträge, welche 2007 50jähriges Jubiläum feiern, im Umlauf. Die Römischen Verträge begründeten die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWS), aus welcher die heutige Europäische Union hervorgegangen ist.

2008 wurde die Reihe der deutschen Zwei-Euro-Münzen eränzt um die berühmte die Barockkirche St. Michaelis - genannt Michel - der Hansestadt Hamburg



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