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Programm Progress für Beschäftigung und soziale Solidarität

Projektförderung im Bereich Arbeit, Nichtdiskriminierung und Gleichstellung

Projekte im Bereich Beschäftigung und soziale Sicherheit können über das Programm Progress gefördert werden. Neben Beschäftigung und sozialen Angelegenheiten ist Chancengleichheit ein Thema des Programms Progress.

Von 2007 bis 2013 stehen etwa 743 Millionen Euro an Fördergeldern bereit. Sie können für folgende Ziele ausgegeben werden:

Analysen, Netzwerke und gegenseitiges Lernen sowie Sensibilisierungs-Maßnahmen können mit Progress gefördert werden. Beispiele für die Anwendung sind europaweite Studien, wie Forschungsarbeiten zu Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz oder finanzielle Unterstützung für EU-weite Netzwerke von Nichtregierungsorganisationen, die soziale Ausgrenzung und Diskriminierung bekämpfen. Im Einzelnen zählen folgende Aktionen zu den förderfähigen Maßnahmen:

Die Mittel des Programms Progress stehen Akteuren aus allen 27 EU-Mitgliedstaaten offen. Zu den zulässigen Einrichtungen gehören unter anderem Arbeitsverwaltungen, nationale statistische Ämter, Universitäten, Forschungsinstitute, Sozialpartner, Nichtregierungsorganisationen und Medien. Die Gelder werden im Rahmen von Ausschreibungen und Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen vergeben. Aktuelle Informationen zu den Antragsverfahren gibt es auf der Website der Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit.


Ansprechpartner bei der Europäischen Kommission

Europäische Kommission
GD Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit
B-1049 Brüssel

Website zum Programm Progress
Website der Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit


Ansprechpartner in Deutschland:

Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Wilhelmstraße 49
10117 Berlin
E-Mail: info@bmas.bund.de