Vernetzung von Schulen in Europa durch Comenius

Förderprogramm für europäische Bildungsangebote an Schulen

Mit Comenius soll die Qualität der Schulbildung verbessert und ihre europäische Dimension gestärkt werden. Indirekt zielt das Programm auch darauf ab, die europaweite Mobilität im Bildungssektor sowie das Erlernen von Fremdsprachen zu fördern.

Unterstützt werden Partnerschaften zwischen Schulen, die sich einem bestimmten gemeinsamen Thema widmen. Außerdem können neue pädagogische Methoden oder Lehrpläne entwickelt werden. Bildungsnetze sowie direkte Kontakte zwischen Schulen können finanziert werden. Das schließt gemeinsame Treffen ein.

Comenius richtet sich an vorschulische Einrichtungen und Schulen bis zum Ende des Sekundarbereichs II sowie an Einrichtungen und Organisationen der Schulverwaltung und der Lehreraus- und -fortbildung.

Ziel ist es, das Verständnis der verschiedenen europäischen Kulturen durch den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Schulen in verschiedenen Ländern zu entwickeln. Diese Erfahrungen fördern die persönliche Entwicklung, Fähigkeiten und Kompetenzen und pflegen den Gedanken einer europäischen Bürgerschaft.

Das Programm richtet sich an den Bildungssektor im weitesten Sinne, einschließlich lokaler Behörden, Eltern oder Lehrerbildungseinrichtungen.

Im Rahmen der dezentral durchgeführten Aktionen unter Comenius werden gefördert:

Ansprechpartner in Deutschland

Mit der Durchführung des Programms in Deutschland ist der Pädagogische Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz beauftragt.

Kultusministerkonferenz
Pädagogischer Austauschdienst (PAD)
Nassestr. 8
53113 Bonn
Tel.: 0228 / 501-0 (Zentrale)
Fax: 0228 / 501-259 oder -333
E-Mail: pad.comenius@kmk.org
Website

Telefonnummern der Ansprechpartner:

Weitere Informationen unter www.lebenslanges-lernen.eu



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